Das war's!

In der Nacht auf gestern hat jemand dieses Stopschild vor meinem Haus aus der Vertikalen gebracht.
In der Nacht auf gestern hat jemand dieses Stopschild vor meinem Haus aus der Vertikalen gebracht.

Das war's! Das werde ich in den nächsten und letzten 40 Tagen hier in Rundu noch oft zu mir sagen. Und so wird es z.B. auch heute sein, wenn die Finanzdirektorin mit ihren Frauen wieder zurück nach Windhoek fliegt. Es war eine strenge, aber geniale Woche, und dies für alle Beteiligten. Es war ein schöner und befriedigender Abschluss meines Wirkens hier und es hat mir einmal mehr die Bestätigung gegeben, dass das, was ich in den letzten drei Jahren hier gemacht und erlebt habe, richtig, wichtig und gut war. Und was gibt es Schöneres, als dass man sein Wissen weiter geben kann und die andere Seite ist darüber total begeistert und dankbar?

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Kommentare: 2
  • #1

    Miwako & Dani (Dienstag, 01 November 2016 18:19)

    Lieber Urs
    Wir sind einfach nur stolz auf dich ! Bravo ! Es ist unglaublich was du alles in Rundu bewirkt hast. Interteam sollte mal über die Bücher und die Organisation etwas überdenken. Es ist unglaublich schade das dein Wirken in den letzten 3 Jahren einfach "verpufft". Die Grundidee wäre ja ganz toll.
    Ich hoffe, dass dein Wissen übernommen und erfolgreich weitergeführt wird.
    Miwako und ich wünschen dir weiterhin gutes Gelingen, einen tollen Abschluss und vor allem eine gesunde Heimreise.
    Wir freuen uns unglaublich auf das Wiedersehen.
    Machs guet liebe Urs
    Ganz liebe Grüsse
    Miwako und Dani

  • #2

    Urs (Mittwoch, 02 November 2016 04:36)

    Liebe Miwako, lieber Dani
    Vielen Dank wieder einmal für eure Gedanken und die wohl richtige Einschätzung der Lage. Auch wenn es oft nicht einfach zu verstehen ist, so kann man oder ich eben nur sich/mich auf das konzentrieren, was man selber ändern oder beeinflussen kann und den Rest - auch wenn es schwer fällt - muss man/ich am besten mit Gelassenheit hinnehmen, gerade so der Weisheit folgend: "Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die in meiner Macht stehen, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden." Ich habe tatsächlich kein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, was ich in den letzten Jahren hier bewirken konnte. Ich bin mir da nicht ganz sicher, ob es anderen auch so geht, oder gehen sollte, aber das ist nicht meine Geschichte.
    Liebe Grüsse und auf Wiedersehen bald zu Hause.
    Urs

Es berichtet: Urs Häusermann