Voll, völler, nichts geht mehr rein

Jeder Tropfen zählt, wenn es ums Betanken der Autos hier in Namibia geht. So gibt es z.B. spezielle kleine Metallrampen auf die man mit dem einen Rad fahren kann, damit der Wagen schräg steht und der Benzin den Weg auch tatsächlich in den hintersten Winkel des Tankes findet. Unterstützend sieht man oft, wie der Fahrer während dem Betanken das Fahrzeug kräftig und voller Überzeugung mit beiden Armen hin und her wiegt. Ob das auch wirklich was bringt und wie viele Mikroliter schlussendlich mehr - oder sogar weniger - am Schluss Platz haben, kann ich weder glauben noch verstehen. Oder vielleicht ist es aber in Tat und Wahrheit auch nur eine kleine Geschicklichkeits- und Fitnessübung für den Fahrer?

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Es berichtet: Urs Häusermann

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