Inklusive Pädagogik (Teil 1)

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte.
Ein Blick sagt mehr als tausend Worte.

Obwohl das Leck an meiner Ölwanne noch nicht dicht ist, will ich diese Geschichte nicht weiter strapazieren und präsentiere dir hier einige Bilder vom Besuch an der Dr. Romanus Kampungu Schule sowie meine persönlichen (unqualifizierten) Eindrücke.

Die meisten Kinder haben besondere Bedürfnisse aufgrund ihres Albinismus sowie ihrer Hör-, Seh- und Sprach-Schwäche. In kleinen Klassen werden sie inmitten von über 1000 anderen Schülerinnen und Schüler so gut es möglich ist "integriert" und gefördert, meistens von Lehrerinnen ohne spezielle Ausbildung in Heilpädagogik. Wie im ganzen Schulwesen fehlt es auch hier an qualifizierten Fachkräften, an technischen Hilfsmitteln und einer besseren Infrastruktur. Oft hat es nicht genug Matratzen und Betten für alle Kinder und die Bedingungen im Hostel (Wohnheim) sind extrem bescheiden. Und ohne Engagements und Spenden von privater Seite, wie z.B. CLaSH und Interteam, wären die Bedingungen für die Kinder noch um Faktoren schlechter.

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Es berichtet: Urs Häusermann

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