Aschermittwoch und Fastenzeit

Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, im Gottesdienst am Aschermittwoch die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen. Die Fastenzeit soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte, und auf Ostern vorbereiten. Da die Sonntage der Fastenzeit nicht als Fasttage gelten, ergibt sich eine Gesamtdauer von 46 Tagen, von Aschermittwoch bis Karsamstag.

So oder ähnlich steht es geschrieben und wie du diese Zeit nun selber gestalten wirst (siehe Bild links), das überlasse ich selbstverständlich dir. Auf jeden Fall lohnt es sich allemal über Gedanken wie: "Weniger für uns. Genug für alle." nachzudenken und wer weiss, vielleicht sogar danach zu "Sehen und Handeln". Wie auch immer und was man auch glauben mag, es ist sicherlich nicht ganz falsch, die Zeit für etwas Weniger für sich selbst und etwas Mehr für andere zu nutzen. Am Schluss geht es wahrscheinlich allen besser. Also, wieso nicht jetzt beginnen und 46 Tage lang die Zeit nutzen, um für sich und andere Gutes zu tun;-))

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Es berichtet: Urs Häusermann

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