Erste Nacht im neuen Haus

Ja, heute war ein richtiger Chrampfi-Tag! Hansj und ich haben die ganze Züglete alleine von A nach B verschoben. Während der Plackerei ist dann noch der Sanitär gekommen, um mir mitzuteilen, dass der warm/kalt Verteiler für die Waschmaschine in Rundu nicht verfügbar ist und erst von Südafrika bestellt werden und ich mich deshalb bis auf weiteres in Geduld und Kaltwaschen üben muss. Auch der Elektriker, den ich aufgeboten hatte, um die defekten Lampen zu flicken, hat sein Möglichstes gegeben, auch wenn er nicht alle Defekte behoben hat. So werde ich auch ihn schon bald wieder aufbieten müssen. Und "last but not least" konnte ich während der Züglerei auch noch Mario mit seinem Sohn engagieren, um die Satelliten-Schüssel am alten Haus zu demontieren und ein geeignetes Plätzchen am neuen Ort zu finden. Mario hat wie immer ausgezeichnete Arbeit geleistet.  Als Hansj und ich um 15:15 und mit letzten Kräften den Zimmerschrank als allerletztes Zügelstück ins Haus "fugten", hat es ein wenig zu regnen begonnen. Total kaputt und "of de Schnörre", aber glücklich und zufrieden über diesen Chrampfi-Tag, haben wir draussen auf der Veranda mit einem Bierchen auf den "Zügel-Sieg" angestossen. Eigentlich wollten wir am Abend in meinem neuen Haus bei Wurst und Brot den Tag gemeinsam abschliessen, aber daraus wurde dann doch nichts. Denn kurz nach 17 Uhr  hat mich mein Chef Panduleni Hashoshange angerufen und gebeten in Büro zu kommen, um ihm beim Finanzabschluss für den November behilflich zu sein. Um 20 Uhr bin ich dann total müde "ins Bett gefallen" und habe von der angenehm kühlenden Klimaanlage im alten Haus geträumt;-))

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Es berichtet: Urs Häusermann

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