Spargeln im November

In Windhoek zu sein bietet natürlich auch immer die Möglichkeit, sich etwas Spezielles zu leisten und zu gönnen und nicht nur in der Maerua Hall kann man sein Geld locker loswerden. Das Lebensmittelparadies findet man im Superspar. Hier kriegt man u.a. auch Fondue, Thomy Produkte, Basler Läckerli, Ricola und, und, und frische Spargeln (jetzt). Die Schneider-Meisters haben gestern Abend zum gemeinsamen Nachtessen die Spargeln beigesteuert und ich den Raclette-Käse, den Regula im Sommer mitgebracht hatte. Und so haben wir im Backofen die "geknoblauchten" grünen Spargeln und die geölten Kartoffeln "gegart" und am Schluss den Käse über den Erdäpfeln schmelzen lassen.  Ein gesunder Salat und ein Gewürztraminer aus Südafrika hat das super Menu abgerundet, das uns an Zeiten in der Schweiz erinnert hat. (Eigentlich sollte ich solche Blogs nicht schreiben, denn es könnte der Eindruck entstehen, dass es uns immer so gut geht hier;-)) und das ist natürlich schon nicht so;-((

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Kommentare: 2
  • #1

    schnider.meister Hansj (Montag, 17 November 2014 08:58)

    gute Sachen in Windhoek einkaufen ist das eine, das andere ist, dass du halt auch ein super Koch bist. Wenn es uns gut geht hier, hängt das auch zusammen, dass wir auch "guggen", dass wir es gut haben hier. Selbstverständlich hängt das Glück davon ab, dass wir daran "arbeiten". Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens entsteht Glück. Das, was uns sonst hier in Afrika noch begegnet "ist Beilage" nicht?

  • #2

    Urs (Montag, 17 November 2014 11:05)

    Lieber Hansj - Vielen Dank für deinen Eintrag. Die zweite Hälfte deines Kommentares musst du mir unter 4 Augen noch etwas genauer erläutern, damit ich sicher bin, wie du das wirklich meinst;-)) (Der Kommentar lässt - für die Wichtigkeit, die er hat - doch noch relativ viel Interpretationsspielraum zu). - Gruss Urs

Es berichtet: Urs Häusermann

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